Willkommen in Unnaryd
Die ersten Touristen
Unnaryd Heute
Da
ervachte Unnaryd
Rundreise
bei Ort Unnaryd
| Die ersten Touristen Die heutige Landschaft ist sehr dünn besiedelt, aber sehr reich an vorgeschichtlichen Erinnerungen. Die Natur wird liebevoll bewahrt nach alter Tradition und nach dem Erbe der Vorväter. In dieser wunderschönen Umgebung spürt man förmlich dieses kulturelle Erbe, wenn man am Wasserlauf des Nissan und Lagan, am Bolmen und Färgen vorbei wandert. |
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Die ersten Touristen in Unnaryd waren ältere „Steinzeitmenschen“ Finder genannt. Sie streiften umher und sammelten essbares und jagten und fischten. |
![]() Da wo sie ihr Fischglück fanden und Ihr Wildbret schlugen sie auch Ihr Lager auf, und verweilten dort so lange es Fleisch und Fisch gab. Es war nomadisierende Sammler und Jägervolk die aber keine sichtbaren Zeichen für die Nachwelt hinterließen. |
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| Fornfolket die Völker in der vorgeschichtlichen Zeit wohnten zumeist auf trockenen Plätzen, gerne auf sandigem Platz und unter Laubbäumen, und wo Reisig Ihnen eine Möglichkeit bot, für eine gute Bodenunterlage. Da wo es frisches Wasser gab und die Fische im Fluss reichlich vorhanden waren, fanden die ersten Unnarydseinwohner ein erträgliches Leben. Zu dieser Zeit stand das Wasser im See Unnen höher als nach der Regulierung in den letzten Jahrhunderten. „Unnarydsdelta“ war eine geschützte Insel umgeben von Bäumen und Wasser. Biberstämme regulierten das Wassersystem und dieses variierte stark mit dem jeweiligen Bau der Dämme, sowie die Niederschlagswerte mit der Jahreszeit. Der Steilhang am Marktplatz von Unnaryd, wo heute die Bankgebäude stehen, ist ein Stück Strandstreifen der in uralter Zeit geformt wurde von den Wellen des Unnensees. Am deutlichsten kann man dies sehen auf der westlichen Seite vorbei an der Kirche auf dem Weg nach Bolmsö da der Steilhang dort die vorige Strandlinie markiert, wo das Wasser des Sees am höchsten stand und der Unnen eine offene Bucht war, zwischen Åsköljet und hinein nach Ödegärdet. | |
| Mehrere tausend
Jahre später in der Stein- und Bronzezeit begannen die Bewohner Unnaryds mit der Bepflanzung und Fruchtbarmachung Ihrer Äcker und Felder. Aus dieser Periode wurden die ersten vorzeitlichen Funde gemacht, z.b. Steinwerkzeuge, Äxte und andere Sachen. Am Ende der Antikzeit ca. 500 vor Chr. fing man an Bäume zu fällen, den Wald auszuroden und zu kultivieren, so dass bald die heutige Form der Landschaft um Unnaryd entstand. Aber in dieser Zeit von der Landwirtschaft zuleben und die Felder zu bepflanzen und zu ernten war nicht sehr erträglich und hatte auch nicht dieselbe Bedeutung wie die damalige Jagd und Fischerei, für die Bewohner von Unnaryd. |
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| Möglicherweise war der Handel auf dem Marktplatz da sich die Wege von Ost, Süd, West und Nord kreuzten und man Metall und Feuersteine mit getrocknetem Fleisch und Fellen tauschte, ein wichtiger Ort. Oder man hatte seine heilige Stätte dort wo die heutige Kirche steht. Nachdem die Bevölkerung stieg war man gezwungen sich fruchtbarere Felder und Äcker zu suchen und zu bewirtschaften um seine Familie versorgen zu können. Dies war zum Beispiel im moorigen Gebiet auf der anderen Seite des Unnen möglich, bei Bokhult dem heutigen Ödegärdet.. Fossile Funde in Ödegärdet In Bokhult findet man heute deutliche Zeichen der früheren Kolonisierung in dieser Gegend. Einige Funde sind von 500 vor Chr. Grabsteine, alte Wegesysteme, Terrassen, und Reste von Steinsetzungen erzählen von der Zeit da die Menschen dort lebten. Ein Runenstein, ein Opferstein oder ein Taufbecken von Vallsnäs berichten von dieser Zeit, sowie einige andere Gegenstände die im Heimatmuseum oder bei einigen Bewohnern von Unnaryd in deren Besitz bewahrt werden. |
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Västbo Härad in Finnvedens folkland |
| Geformt von der kargen Lebensweise und geprägt von Erfindungsgeist sowie sparsamer Lebensform war man in Unnaryd eingebettet in ein sicheres Zusammenleben unbeeindruckt von der politischen Situation und Machtgehabe in der großen Welt vor Ort. Jordmånen die Landschaft war karg und unwirtlich, steinig und der Abstand zwischen den Orten groß, die Wege nicht befestigen und die Bewohner eigensinnig und unhöflich. Es war daher beschwerlich für die großen Herren und Könige Landeigentum zu sammeln und sich Ihre Landgüter zubauen. Hier war jeder sein eigener Herr und bis in die heutige Zeit ist dies auch so geblieben. Im Gegenzug hat sich die Liebe zur Natur und zu alten Traditionen der Vorväter gehalten. Man respektiert auch heute noch die Lebenseinstellung der damaligen Bewohner und das hat sich in der Form der Höfe mit seinen småländischen Farben rotweiß wiedergespiegelt. Und auch die Museen und der Heimatpark dokumentieren diese Umgebung und lassen die vergangene Zeit wieder aufleben. Der Lokalpatriotismus und der Zusammenhalt der Bewohner von Unnaryd sind eine typische Eigenschaft und bis zur heutigen Zeit erhalten. |
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